Alles oder nichts


Immer und immer wieder drücken die Baumwurzeln durch den asphaltierten Pausenplatz nach oben. Selbst zarteste Gräser jeglicher Art entwicklen Riesenkräfte und durchbrechen den Belag.
Bevor die Schule beginnt, rückt mann Wurzeln und Gräsern zu Leibe mit einer heissen, teerigen Masse …

Garaus

... und macht damit jeder Himmelsstürmerin und jedem Himmelsstürmer den Garaus.

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... und fröhlich sein, denn im nächsten Herbst sind wir vielleicht alle ruiniert.”

Das sagte sich Vita Sackville-West, kaufte in den 1930er Jahren das halbverfallene Sissinghurst Castel und verwandelte den Schlosspark in die schönste Gartenanlage Englands. Daneben schrieb sie Romane und Gedichte. 1962 starb sie auf Sissinghurst Castel. Jährlich zieht es über eine halbe Million BesucherInnen in dieses irdische Paradies.
(Quelle: Sackville-West, Vita : Mein Sommergarten, Piper 2012,
ISBN 978-3-492-24726-9)

Heute verbrachte ich fünf Stunden im Garten – nie ist man fertig. Die Sonne schien durch die Blätter. Bienen, Hummeln und Schmetterlinge turnten im Lavendel. Die Schnecken hatten ein kühles Plätzchen aufgesucht und die Vögel vertilgten die restlichen Kirschen am Baum.
Ich hackte und jätete und tat, was Lady Nicolson-Sackville-West den GärtnerInnen dieser Welt ans Herz legte:
Mit voller Phantasie an die Zukunft denken.
Hier ein paar Bilder aus meinem Sommergarten:

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“Wir kommen aus dem Morgenland und haben schwarze Ohren.
Die Sonne hat uns schwarz gebrannt, drum sehn wir aus wie Mohren.
Meister, gib uns Arbeit.”

Die Kindergruppe geht sprechend auf das Kind zu, welches den Meister spielt.

Meister: “Was für welche?”
Mohren: “Schöne und gute.”
Meister: “Zeigen Sie mal vor.”

Die Schwarzgebrannten zeigen die Arbeit pantomimisch.
Sobald der Meister diese erraten hat, springen die Kinder zurück. Wer vom Meister gefangen werden kann, muss bei ihm bleiben und mitraten.

Unzählige Male haben wir dieses Spiel gespielt. So übermütig und gut man zu dem Vers hüpfen konnte, blieben mir die Zeilen als Kind ein Rätsel. Würden unsere Moren mit ihren rosarotweissen Ohren im Morgenland auch schwarz gebrannt? Was können Moren (Mutterschweine) überhaupt arbeiten?
Ich glaube, ich habe das Wort “Mohr” in meiner Kindheit nie verstanden.

Manchmal spielten wir auch “Was weit dir mache, we dr schwarz Ma chunt?”

Ein Kind fragt:
“Was weit dir mache, we dr schwarz Ma chunnt?”
Die anderen Kinder antworten:
“Usriisse u flieh!”
Sie rennen los und der schwarze Mann muss versuchen, sie vor dem abgesprochenen Ziel zu fangen.

Bis zu meinem sechsten Lebensjahr war ich nie jemandem begegnet, der eine andere Hautfarbe hatte.
Ich kannte nur “das Negerli” von der Sonntagsschule. Ich liebte es, wie es so auf der grünen Missionskasse kniete in seinem weissen Hemdchen, die Händchen zum Dank zusammengelegt und etwas erhoben. Wenn dann die Geldstücke von uns Kindern in die Kasse fielen, nickte das schwarze Kerlchen dankbar. Ohne dieses Nicken hätte mir die Sonntagsschule viel weniger gut gefallen.

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Helvetia III

(Bild: Frauenrechte beider Basel)

Seit vierzig Jahren sitzt Bettina Eichins “Helvetia auf der Reise” über dem Rhein, herausgestiegen aus der Münze, also des Geldes, ist unterwegs, um sich müde, nachdenklich und abgewandt auf ihrem Sockel auszuruhen – Eigenschaften, die an Frauen nicht geschätzt werden. Sie schaut rheinabwärts zur Chemie und über die Grenzen. Sie hat abgerüstet und ihre Hoheitssymbole hinter sich abgelegt, der Koffer ist ein Hinweis auf ihr Unterwegssein, auf ein Jahrhundert Kofferpacken, Flucht und Aufbruch. (Ch.Dueblin: Interview mit B.Eichin 2010)

Eine nachdenkliche Helvetia mit Koffer an der Schweizer Grenze – staatszersetzend fand das ein Oberer von der Sandoz 1986 und entzog ihr einen Auftrag, den die Künstlerin nach dem Grossbrand mit vergiftetem Rheinwasser nicht nach seinen Vorgaben gestalten wollte.

Ins neue, bereits angebrochene Frauenjahr gehe ich mit Bettina Eichins Worten, die auch nach 20 Jahren noch passen:

Für die nachfolgenden Generationen wünsche ich mir eine gerechte Welt, eine lebbare Umwelt und Frieden. Ich wünsche mir, dass meine Generation, die die momentanen Krisen vorbereitet und verursacht hat, für Gerechtigkeit, Umwelt und Frieden alle Kräfte mobilisiert. Dafür wünsche ich mir weltweit Heere von grauen PantherInnen, die nicht für sich selber, sondern für eine lebenswerte Zeit nach uns sofort auf die Barrikaden steigen und handeln!

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Coronadecke

Die einen bauen eine Baumhütte, die anderen häkeln Pfanntatzen, schreibt mir meine Schwester Hanni. Sie hat ihre 48. Decke aus einem alten Duvetbezug fein gequilltet. Sie nennt die Decke “Corona”.
(Zu sagen ist, dass meine beiden Schwestern Hanni und Rosy begabt sind, besonders arbeitsintensive, präzise Handarbeiten in wunderschönen Farben zu schaffen, dazu sind diese erst noch praktisch und halten lange.)
Schon immer fiel es uns schwer, etwas wegzuwerfen, und oft wundere ich mich, dass aus uns keine Messies geworden sind. Wir hatten und haben das Glück, in ausrangierten Stücken gleich das Neue zu sehen und die Umgestaltung so bald wie möglich in Angriff zu nehmen.
Ich erinnere mich an meine Mutter, die einmal ein Kleiderpaket – getragene Kleider von Bekannten für uns Kinder – öffnete, das zerknitterte Packpapier bügelte, dann mit den einzigen Ölkreiden blau und rot eine Blumenwiese darauf malte. Das Bild hängte sie in unserer finsteren Küche über einen hässlichen Fleck an der Wand. Das sah einfach prima aus!

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Meine Dusche

Das Eingangstor ist nur wenig geöffnet. Auf dem Boden kleben gelbe Abstandhaltestreifen. Weit und breit sehe ich keine Badegäste, schon gar niemanden von den befürchteten Risikölern. Elektriker montieren ein Kabel über dem Infoschalter. Nein, die privaten Umkleidekabinen auf der Terrasse seien abgesperrt, ich müsse die allgemeinen benutzen, sagt mir der Anlageleiter.
Dass er die Anlage leitet weiss ich aus einem letzthin in der Zeitung erschienenen Interview mit Bild. Niemand scheint in Eile zu sein, der Ansturm der RentnerInnen zu so früher Stunde ist nicht eingetroffen. Herr Giger freut sich, dass ich ihn auf den Zeitungsbericht anspreche, den er schon vergessen zu haben scheint. Gerne erzählt er mir noch ein bisschen mehr von seinem Heimatstädtchen mit dem trutzigen Schloss über dem wilden Fluss, wo er aufgewachden und zur Schule gegangen ist. Im Schwimmbad unter der Sandsteinfluh hat er schwimmen gelernt, später dann im Ort eine Lehre gemacht und heute wohnt er immer noch dort.
Da meine Eltern aus dieser Gegend stammten, sind wir bald in einem interessanten Gespräch. Der Leiter erzählt mir von der Megabaustelle quasi vor seiner Haustür. Ein Dorfbach, der sich bei Gewitter in ein reissendes Ungetüm verwandle, werde nun gezähmt, Kostenpunkt etwas über 14 Mio Franken. Ich sehe, es läuft etwas in dem lauschigen Tälchen auf dem Land.
Mein Vater ging mit uns Kindern dort oft spazieren. Im Winter brach er für uns lange Eiszapfen am Bachufer.

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Eigentlich sollte dieser Beitrag “Katzenjammer” heissen und davon handeln, dass ich es satt habe, in den Gewursteltopf der “Risikogruppe” geworfen zu werden.
Am 27. Februar verlängerte ich mein ÖV-Abo und habe es seither nie mehr benutzt. In diesen 13 Wochen ist es den Zuständigen nicht gelungen, die Gruppe der Vulnerabeln auseinander zu dröseln. Jahrelang musste ich lesen und hören, wie die Alten die Gemeinschaft – besonders finanziell – belasten. Mir darf man ins Gesicht hinein sagen, dass Spitäler und Pflegekräfte nicht von coronakranken Alten belegt werden sollten. Das würde ich verstehn. Stattdessen labbert man heuchlerisch von “Schutz”, und jeder und jede plappert das nach. Im Zusammenhang mir der Eröffnung des Schwimmbades am 25.05. meldet das Sportamt der Stadt Bern: “Die Risikogruppe wird gebeten, zu Hause zu bleiben.”

Aber nun zu etwas anderem.
In den vergangenen Wochen haben mich die Blogeinträge der Verfasserinnen und Verfasser meiner Blogroll “verbunden” immer wieder aufgerichtet.
Danke vielmal und schreiben Sie bitte weiter!
Als ich z.B. diesen Blogeintrag las, sagte ich: “Herzerwärmend!” (Seit einiger Zeit führe ich ziemlich laute Selbstgespäche).

Kinder

Ein Foto aus meiner Archivschachtel: Zwei meiner Lieblinge auf dem “Chatzer grutaot” im Kibbuz Daliah.

Foto: Chris Mirsch, 1967

Nun taten wir es wieder, obwohl ich vor Jahren “nur über meine Leiche” sagte!
Wir mussten – aus finanziellen Gründen – Kleinesmädchen in der schlechtesten Schule der Stadt anmelden. Auf dem Anmeldeformular konnte man ankreuzen, ob man den Schulstart des Kindes über den Kindergarten oder die Basisstufe (Kindergarten mit Verbindung zur 1. und 2. Klasse) wünscht. Unserer Jüngsten angepasst wählten wir die Basisstufe.
Am Samstag kommt der vom Kind langersehnte Brief: Kleinesmädchen erhält ohne jegliche Erklärung keinen Platz in der Basisstufe.

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Akalei 1

... sei die Akelei als Heilpflanze. Vergessen solle man sie allerdings nicht, da sie sich als schöne Ergänzung zu anderen Heilpflanzen anbiete, z.B. bei Skorbut, Ekzemen, Fisteln, Parasiten und Nervenreizung.

Akelei 2 Akelei 3

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Buch 2

... kein Mangel, denn auch Kleinesmädchen versorgt mich mit Lesestoff.
Danke vielmal!

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Von der Kirche her schlägt es sieben. Es regnet, als ich den Block verlasse. GsD, endlich Regen. Zu Corona noch eine Dürre – sie möge uns erspart bleiben!
Den Schirm habe ich im 16. Stock vergessen.
Nach zwanzig Minuten stehe ich mit tropfenden Haaren vor dem Coiffeursalon. Heute bin ich die erste Kundin. Rosalina ist daran, schwarze 60-Liter-Kehrichtsäcke aufzuschneiden. Nach Vorschrift muss sie den Kundinnen einen Plastikbehang umlegen. Die lieferbaren Plastikmäntel seien aber für Frauen, besonders beim Haarefärben, zu schmal, deshalb die Abfallsäcke. Gesichtsmasken hat Rosalina noch einige aus der SARS-Zeit übrig (2003). Weitere bestellte sie bei Stöckli Medical im Aargau, aber noch sind diese nicht geliefert worden. Also orderte sie kurzentschlossen bei Mädi Tullo-Ocher. Die clevere Geschäftsfrau und Politikerin hatte frühzeitig ihre Beziehungen nach China aktiviert und 600’000 Stück der heiss begehrten Objekte bestellt. Fristgerecht belieferte sie damit die Coiffeursalons zum Selbstkostenpreis. (Böse Zungen behaupten, Mädi mache damit mindestens einen Gewinn von 240’000 Franken, aber das sind wohl nur die Zungen ihrer Parteifeinde – und was sind schon Fr. 240’000.- bei einem Familienvermögen von 12 Milliarden Franken?)
Auf jeden Fall bekomme ich nach der Haarwäsche den Kehrichtsack umgelegt mit der Schrift nach innen und dann das Haar nach meinen Wünschen geschnitten, anschliessend mit etwas Schaumfestiger und Rundbürste geföhnt. Kein Haarspray!
Rosalina entschuldigt sich, dass sie mir keinen Espresso anbieten kann. Es gehe nur mit Wasser im Wegwerfbecher. Auch gut.
Inzwischen ist Doris, die Helferin der Friseuse gekommen. Sie wischt alles ab, desinfiziert Kämme, Bürsten und Stuhllehnen. Die nächste Kundin, eine Margrit, tritt ein. Sie muss noch eine Minute warten. “Was, keine Glückspost, nicht mal eine Gratiszeitung?!” Aus hygienischen Gründen seien Heftli nicht erlaubt. Margrit ist unschlüssug, was sie mit dieser Warteminute anfangen soll. Ich könnte ihr vielleicht ein bisschen aus meinem E-Book vorlesen?
Leider müsse sie die Preise erhöhen bei diesem neuen Aufwand und der Reduktion von zwei Stühlen zum Abstandhalten, entschuldigt sich Rosalina. Mein Schnitt kostet jetzt Fr. 73.- statt Fr. 71.-
Rosalina möchte mich so frisch frisiert nicht ohne Schirm in den Regen hinaus gehen lassen. Ich solle doch den Schwiegersohn anrufen. Der würde mich sicher mit dem Auto abholen. Ohne dass ich anrufe, holt mich meine Tochter ab.
Rosalina, Doris, Margrit und der Herrencoiffeur Osman, er hat auch einen Stuhl im Salon, winken zum Abschied:
“Adieu, das nächste Mal hoffentlich ohne Maske.”

Voralpen

(Foto: Nünenen und Gantrisch am 19.04.20, 07:25 von 16. Stock aus fotografiert)

Wir lassen Sie nicht allein steht in dem Brief, den ich vergangenen Donnerstag von der Berner Direktorin für Bildung, Soziales und Sport bekam.
Seit mehreren Wochen halte das Coronavirus die ganze Welt in Atem. Ich, als Seniorin, gehörte zu den besonders gefährdeten Personengruppen und müsse besonders Sorge zu mir tragen und den Kontakt nach draussen telefonisch, per E-Mail oder brieflich pflegen, eine Post gäbe es schliesslich ja noch.
Bei meinem eingeschränkten Radius könne ich zwei Telefonnummern in Anspruch nehmen: 1. für Hilfsangebote, 2. für Gesprächsbedarf. Ich nehme mir vor, den “Gesprächsbedarf” mal “in Anspruch” zu nehmen.

So einen Schrieb zu erhalten, nachdem ich auf meinem Kapselkalender schon die fünfte BleibenSiezuhause-Woche beende, finde ich absolut deprimierend!
Wie die Jungen von der SP Bümpliz-Bethlehem muss man es machen und zwar gleich am Anfang des Lockdowns in möglichst vielen Sprachen. Danke Nicole, Chandru und MithelferInnen!

Wahrscheinlich eine altmodische Déformation professionnelle: Ich lese oder überfliege jeden Fötzel, der in meinem Briefkasten landet. Auch die Domicil Zeitung – Erste Zeitung für Leben und Wohnen im Alter kommt nicht gleich ins Alt-Papier. Wenn mir nach dem oben erwähnten Brief noch ein bisschen Licht aEdT geblieben ist, verflüchtigt sich dieses sogleich und zurück bleibt ein finsteres Loch. Ein Psychologe erklärt mir auf einer Doppelseite, wie ich rechtzeitig Stück für Stück meiner Habe aussortieren soll. Dazu gibt es ein Bild: Auf einer Leiter vor dem Büchergestell steht ein alter Mann – lächelt oder weint er – und hält einen Modellrennwagen in der Hand. Es sei befreiend, sich von Besitz zu trennen. Loslassen könne man im Alter noch lernen. Der Psychologe spricht dann die unzähligen Messis in der Risikogruppe an, wie diese das Entschlacken aufschöben, bis sie im gehorteten Besitz rettungslos untergingen.
Hätten meine Kinder nicht gesagt, dass ich mich nicht ums Aussortieren kümmern müsse, ich würde jetzt auf der Leiter stehen und meine Modellauto-Sammlung käme in die Kiste “Brockenhaus”.

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Jede Welt ist im Moment für mich “weit”. Als erstes rufe ich heute Morgen Rosalina, meine Coiffeuse an. Zum Glück sind alle ihre Familienmitglieder in Italien gesund. Wann sie das Geschäft wieder öffnen kann, weiss sie erst nach der heutigen Medienkonferenz. Ich kann gleich zwei alternative Termine abmachen, denn, obwohl ich nicht so unter die Leute komme, fühle ich mich mit einem guten Haarschnitt besser.
Etwas später telefoniere ich mit dem Förster. Er wird mir für Freitag 6 Säcke Holzschnipsel bereit machen, damit ich die Gartenwege auslegen kann.

Das Telefon klingelt:
Meine Tochter mit den Kleinkrähen sitze unter der grossen Linde und lese ihnen eine Geschichte vor.

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Keine Strichliste.
Sie mahnt mich zu sehr an Gefängnisfilme. Die Bleiben-Sie-zu-Hause-Tage zähle ich anhand der Blisterverpackung meiner Kieselerdekapseln.

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Einige neue Abküzungen von Schulfächern muss ich ab und zu erfragen.
BG heisst bildnerisches Gestalten. Hier ein klassenübergreifender BG-Auftrag, bei dem auch die Eltern mitmachen:

Edward Hopper, 1882-1967
Hopper war mit 195 Zentimetern ein aussergewöhnlich großer Mann! Mit 12 Jahren war er bereits über 1 Meter 80 gross. Diese Tatsache trug sicherlich zu seinem wachsenden Gefühl von Isolation und Einsamkeit bei.
Seine Grösse und sein schlanker Körperbau brachten Hopper den Spitznamen „Grashüpfer“ ein. Die ihn verspottenden Klassenkameraden dürften Edward Hoppers sich entwickelnde individualistische Denkweise entschieden geprägt haben
.

(Art in Words, abgerufen am 04.04.2020)

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