2010


Zu Einkaufzentrums zweijährigem Geburtstag gibts Schwarzwäldertorte gratis. Die Tortenverteilerinnen und -verteiler haben nun schon den dritten Tag alle Hände voll zu tun mit Tellerchen hinstellen und Gäbelchen in die Tortenstücke picksen. Zahlreich sind auch Besucherinnen und Besucher aus dem Welschland angereist. Hier wird mit 1,6 Tonnen “bester Zutaten” wie Rahm, kandierten Kirschen und Schoggispänen der Röstigraben zugeschüttet. Es gebe “solange der Vorrat reicht”. Ich nehme auch ein Stück – luftigsüss. Klar, wenn der Vorrat nicht mehr reicht, ist Schluss. Bei Kuchen kein Drama. Vor einigen Tagen hat ein Freund diese Welt verlassen, weil ein Vorrat von weiss-ich-nicht-was nicht mehr gereicht hat.
A Dieu.

“Ha, wir Fossilien aus Bern West, uns gibts es noch!” lachen die Nachbarinnen aus meinem früheren Block. In einem Grüppchen sammeln sie sich um mich, freuen sich und versperren mit ihrem Rollator den Durchgang zum Laden. Seitdem ein paar Meter Luftlinie weiter weg westsidlich eingekauft werden kann, hat sich die Orange-Riese-Filiale im Quartier gewandelt. Unser ehemaliges “vergrössertes Wohnzimmer” ist orientalisch geworden, vom Publikum als auch von der Ordnung her. Schweizer Kundinnen und Kunden sieht man nicht mehr viele. Ausser Frau Moosberg sind alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter neu. Deshalb freue ich mich, Bekannte zu treffen. Alt sind sie geworden, die Frauen. Denken sie das auch von mir? Wahrscheinlich. Wir reden ein bisschen von früher, vor der Totalsanierung, als alle noch in ihren Wohnungen wohnten. Schön war das. Man kannte den Gasherd und den Backofen und musste weder Parkett noch Keramikplatten vor Schaden bewahren. Frau Z. wollte den neuen Glaskeramikherd nach der Totalsanierung gar nicht in Gebrauch nehmen, lebte wochenlang von Birchermüesli, bis sie die Idee hatte, sich ein Rechaud zu kaufen. Ihre Jungen verhinderten diese Anschaffung. Zögerlich, aber jeden Tag mutiger, wird nun gekocht und sogar gebacken. Der Geschirrspüler allerdings wird nicht benutzt. Frau W. hat immer noch Mühe mit den Knöpfen im Badezimmer. Noch lässt sie sich von den Nachbarinnen nicht überzeugen, die neue Badewanne mit dem Mischarmatur zu benutzen. Es Beckeli tuets auch. So reden wir hin und her, bis wir “Fossilien” nicht mehr stehen mögen.
“Das hat jetzt gut getan. Adieu, auf ein anderes Mal.”

Wieder einmal hat mein Freund C.D. Glück gehabt. Zufällig ist jemand aus einem renommierten Forschungsinstitut “von mund zu ohr” auf seine Adresse gestossen. Man bot ihm vor zwei Monaten eine Stelle als Computerfachmann an, zwar nur befristet, aber doch eine bezahlte Arbeit. Seit über sechs Jahren ist der Mann erwerbslos, hangelt sich mit temporären Einsätzen in den unterschiedlichsten Branchen so durch. Und nun dieser Anruf! Unglaublich! Die fragten ihn: “Hätten Sie Zeit?” Und mein Freund sagte, dass er in der Agenda nachschaut, ha, ha.

Im Institut ist man sehr zufrieden mit seiner Arbeit.

... gestern ist jemand schon nach berlin abgeflogen mit meiner arbeit, um neues project und geld aufzutreiben, nicht umsonst habe ich 24 stunden am tag gearbeitet.
Am sonntag kommmen sie zurück und werden wir sehen, was sie erledigt haben in berlin …

Das schreibt C.D., der “Optimist mit Lebenserfahrung”, der die Hoffnung nicht verliert in einem Land, in welchem die Hoffnung an einem sehr kleinen Ort Platz hat.

Umweltfreundlich

Im Ausland werde die heutige Bundesratswahl kaum beachtet, meint der Sprecher der Frühnachrichten. Und wenn, dann mokiere man sich über die nächtliche Ränkeschmiede in der Bellevue-Bar.
Das kann ich gut verstehen,

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Als Kind litt ich ab und zu unter so heftigen Lachanfällen, dass mir die Beine versagten, ich mich auf den Boden knien und den Kopf auf die geblümte Ottomane legen musste. Der Grund für diese schmerzende Erheiterung blieb den Familienmitgliedern meist verborgen. Jemand sagte oder schrieb etwas, und während ich die Worte wiederholte, formten sich in meinem Kopf skurrile und witzige Bilder, die mich zu unbändigem Lachen brachten.
Wann dieses Lachen aufgehört hat, weiss ich nicht. Ehrlich gesagt, ich hatte es völlig vergessen bis vor einigen Tagen. Da stieg es wieder in mir auf. Ich erkannte es gleich, und weit und breit keine Ottomane zum Kopfdarauflegen. Zum Glück sass ich im Bus und der Anfall dauerte nicht so lange wie in meiner Kindheit. Nach der ersten Träne konnte ich ihm Einhalt gebieten.
Mit Freunden hatte ich gerade über einen Bekannten gesprochen, der als eingefleischter Zürcher die enorme historische Bedeutung Berns nicht zu würdigen vermag und die alten staatlichen Dokumente genüsslich als “Plunder” bezeichnet. “Däm schänke-mer emau e Globus vom Kanton Bern”, meinte trocken der Kartograf unter uns.

Mutters Jahrgang

Väterlicherseits kommen wir von dort, wo die Sandsteinfelsen schroff aus den Wäldern ragen, die von eiszeitlichen Gletschern ausgewaschenen Fluhhöhlen seit der Steinzeit bewohnt sind und das enge Tal am besten von der auf einem Sandsteinplateau gelegenen Strafanstalt überblickt werden kann. Alles auf diesem winzigen Flecken hat hier Geschichte. Das Gefängnis zum Beispiel war vor 900 Jahren ein Männerkloster mit Frauengasthaus.
Im alten Schulhaus, worin neben Asylbewerbern auch das Dorfmuseum untergebracht ist, wird die Ausstellung “Glaube, Glamour und Geschenke” zum Thema “Konfirmation” gezeigt. Nie hätte ich mir vorgestellt, dass es darüber so viel zu berichten gibt. Der Nostalgiewert ist enorm. Meine Schwestern und ich kommen so richtig in Fahrt, besonders beim Betrachten der Konfirmationsfotos ab 1927. Eifrig und mit Unterstützung der Museumsaufseher Röthlisberger und Liechti, suchen wir darauf nach Verwandten und Bekannten.

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Die Zukunft lesen
(Aus dem Fotoalbum von 1976)

Feriennotizen 24/07/10

Der Platz auf der Nordseite der Kirche ist leer. Weit und breit keine Gitanes, die den Touristen ein billiges Medaillon der Sainte Sarah in die Hand drücken, um den Überrumpelten dann Vergangenheit und Zukunft aus der Hand zu lesen. Verschwunden auch die kleinen Buben, welche in zu grossen Schuhen mit einem platten Fussball spielten, “Non” sagten, wenn ein Touristenkind mitmachen wollte und auf ein “Pourquoi pas?” antworteten “C’est la vie.”
Keine der fahrenden Frauen hütet heute die Kerzen in der Krypta und steht der hölzernen Heiligen bei, wenn sie tausendmal berührt, geküsst und geblitzt wird.

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Ganz früher hat Frau C. für den General mit der Augenklappe (selber Schuld, Spiegelung des Feldstecherglases und schnelle Reaktion eines feindlichen Schützen) geschwärmt, später noch für den polnischen Elektriker mit Schnurrbart und Friedensnobelpreis. Dann wars mit Schwärmen ziemlich Schluss.
Wie die Frauen so aus dem Häuschen geraten können wegen dieser Schwingerei ist ihr schleierhaft. Krass findet sie, dass Stätderinnen sich neuerdings mit Brunner Monika, Röthlisberger Brigitte, Blatter Katrin vorstellen und nicht mehr mit Monika Brunner, Brigitte Röthlisberger und Katrin Blatter. Familienname zuerst, wie bei den Schwingern, das sei eben urchig, und urchig sei hip. Obwohl d’Manne im Sägemehl Scheiche wie Eiche und einen Muniäcken hätten und man ihnen die Hemdsärmel bei der Hochzeit auftrennen müsse, damit die ganze Kraft Platz habe, zählten die Schwinger zu den Zärtlichen, welche das Sägemehl liebevoll von der Achsel des Gebodigten klöpferleten und ihnen tröstend über den Arm streichelten. Gewaltlos, domestiziert, die strengen Regeln befolgend, ohne Starallüren und Hinterhältigkeit und total volksnaaaaah. Und stehe dann endlich einer nach hartem Brienzern, Buren, Hüftern, Kurzen und Überspringen endlich gekrönt in der Turnhalle auf dem Podium, sei das einfach unbeschreiblich grossartig. Es schade gar nicht, im Gegenteil, wenn der “Mann wie sein Tal” kaum ein Wort füre brösmele könne. Wenger Kilian (König Kilian I.) sagt nur: ja-eh-liebi-Lüt. So etwas habe frau schon lange schmerzlich vermisst, diese Bescheidenheit und Einfachheit. Frau C. kann sich nur wundern, traf sie doch einige dieser Schwärmerinnen in den siebziger Jahren regelmässig im Frauenbuchladen. Anscheinend ist der schwarze Muni Arnold (Königspreis) nicht ins Diemtigtal zum Fleckvieh gezogen. Er hätte nicht gepasst.
Frau C. wird kein Buch übers Schwingen schreiben. Wahrscheinlich auch deshalb nicht, weil sie einer Familie entstammt, wo der Esstisch unter erschwungenen Preisglocken und -treicheln mit bestickten Lederriemen stand und man andauernd über eine Sporttasche mit feuchter Schwingerwäsche stolperte.

In einigen Berner Schulen hat sich der Elternrat bereits für “Schwingen statt Peace-Maken” eingesetzt.
Endlich muss doch Schluss sein mit der feminisierten Schule!

Frau C. wünscht König William Kilian I.
alles Gute und besonders eine liebe Frau, die ist, wie das Diemtigtal.

Neuer Ausblick

Neuer Ausblick

Nach sechzehn Jahren verlasse ich das Büro im engen Altstadthaus mit der Wendeltreppe. Nicht nur die einzigartige Beleuchtung, der Blick auf die Gasse, die Touristenströme aus aller Welt, die Marktstände, die Strassenmusik und die Fasnachtsumzüge werde ich vermissen. Es wird unter meinem neuen Bürofenster auch keine Beizentische mehr geben mit Gästen, die, ohne es zu wissen, mir die persönlichsten Sachen erzählen. Als Mithörerin habe mich immer diskret verhalten, mich nie aus dem Fenster gelehnt um von oben in die Gespräche einzugreifen, obwohl ich zu diesem oder jenem schon etwas hätte sagen können.
In der langen Zeit in diesem Haus bin ich ein Teil davon geworden, versuchte immer, etwas zu verbessern oder noch hoffnungsloser: etwas zu verschönern. (Die Türangel quitscht seit Tagen erbärmlich nach Öl).
Nun ziehe ich mit Tastatur, Telefon und Maus über die Strasse ins neue Büro im Haupthaus, von mir “Mutterhaus” genannt. Seit 1794 ist “meine” Institution dort untergebracht. Aus dem Bogenfenster im dritten Stock sehe ich nun auf ein Dach mit Türmchen und in den Himmel.

Auch Familie Hausmeister zieht an diesem Wochenende um: vom 14. in den 12. Stock in eine grössere Wohnung. Gerade hat die Familie 40 weisse Frotée-Waschlappen mit dem Signet “Westside” geschenkt erhalten. Zum Glück gibts ab Sonntag mehr Platz im Schrank, und ein Weisser Elefant dieser Art kann ja gut geteilt werden;-)

Aus meinen Feriennotizen (31/07/10) zu einer aktuellen Nachricht:

Wenn in den letzten Julitagen zur Fête de la Madeleine* die Stiere durch die Strassen getrieben werden, in den Courses Camarguaises die regionalen raseteurs um die Goldene Palme kämpfen und eine Corrida der nächsten folgt, dann kümmert sich auf dem Delta niemand mehr um die internationale Politik. (Auch die Fussballschlappe wird mit dem Gruss “Viva Espagna” anstelle von “Bonjour” lässig abgetan, schliesslich hat OM gegen Catagna 2:0 gewonnen.)
In mindestens 15 regionalen Arenen werden Ohren abgeschnitten, sowohl von ausländischen, als auch von einheimischen Matadoren. Heute eröffnet der Newcomer Alberto Aguilar, noch ein richtiges Bubi, die Fête in Beaucaire. Im regionalen Käseblatt lese ich: “Le chant des cigales unterstützt den Rhythmus des linkshändigen Kampfes mit dem Stier”. Der Toro erhält zu Beginn drei Speere von den Picadores verpasst. Das Tier stammt aus der Zucht von Antonio Lopez Gibaja. Antonio liefert für diese Eröffnungs-Corrida 6 Stiere: 590, 530, 520, 540, 585 und 575 Kilo schwere Prachtstiere. Das sind 3340 kg Fleisch für die Armen und 2 Ohren für Albertli.

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Ja, ich weiss, bin mit euch völlig einverstanden: ich sollte mich nach den Ferien endlich wieder einklinken. Danke für die netten Mails und höflichen Anfragen “en passant”! Dass ich wieder einmal etwas über die “dark side” des Blocklebens schreiben, statt mit Heilewelt-Garten-Kindergeburtstags-Familienfest-Ferienbildern kommen soll, finde ich auch.
Nur, Entsch … : Im Moment läuft das Zusammenleben im Block gut. Die Ferienvertretungen in Haus (Sül), Garten (Marwa und Sül) und Balkon (Caroline) haben bei Hitze und Sturm immer das Richtige getan, so dass wir auf dem Rhone-Delta alles “gsorget” geben konnten. Herzlichen Dank!
(Hier wären jetzt einige Fötis von Haus, Garten und Balkon fällig, aber ich will ja nicht zu “heil” wirken).
Auch im Quartier scheint leider alles im Moment in geordneten Bahnen (bald neuen Tramschienen) zu laufen.
Obwohl:
Einer in grauem Trainingsanzug und Kapuze, maskiert mit dunklem Schal, versuchte vorgestern hellichten Tags eine junge Frau ihres Geldes zu berauben. Und das ausgerechnet neben dem Kleintierzoo des Quartiers, wo Geisslein lustig auf Steine klettern, Zwerghühnchen scharren und Lamas sich langweilen, während sie den nächsten Mist für unseren Garten produzieren. Der Räuber hat die Rechnung ohne einen Passanten gemacht, der ihn mit einem stechenden Blick in die Flucht schlug (“Bund” von gestern). Die nichtbestohlene junge Frau lud den Retter zu einer heissen Ovomaltine ins “Kafi Tscharni” ein, was halt, sorry, die Welt wieder ein bisschen in Ordnung brachte.

Ich kenne mich: die Fötis werden nachgeliefert!

Leere Klammern

Nicht verwunderlich, dass mein erstes und einziges Papiertaschentuch (Enkelglace) in die schwarze Shirtwäsche gerät. Wie Kletten hängen die Fuseln am Feinen. Jeden Sommer vor den Ferien suchen mich die grössten Zweifel heim, ob ich überhaupt verreisen soll. Gibt es nicht gerade jetzt eine Menge zu erledigen? Wäre es nun nicht besonders schön in der aufgeräumten Wohnung und dem gejäteten Garten? Was, wenn irgend etwas schief geht? Habe ich alles Nötige dabei? Auch einen Hammer, damit ich die Autoscheibe einschlagen könnte, falls die Elektronik aus irgend einem Grund – Mashallah – ausfallen sollte?
Ich besorge noch eine Zeltleine mit Schnurspanner, dann hätten wirs. Hausmeisters machen zusammen mit mir Ferien, aber noch klemmt das Garagentor, die Brandklappe in Frau R.s Badezimmer konnte wieder geöffnet werden, die Sonnenstore bei W.s wird auch repariert, so wie das WC des angesäuselten Vietnamesen. Und da ist noch der Zwist in der Waschküche zu schlichten. Frau C. verlangt von Frau F. dass sie sich anpasst an die Regeln in diesem unserem Land punkto Reservemaschine und überhaupt. Die Reserve stehe für Frau C.s Defekte. Frau F. sieht das anders und braucht die Reserve für ein Zwüschedürewöschli, was Frau C. in höfliche Rage bringt.

Irgendwie schaffen wir es immer, in diesem sandigen, windigen, salzigen Platz anzukommen und auf dem Delta für einige Wochen abzuhängen – zu “tschillen”, wie das in Berndeutsch heisst.

Einen schönen Sommer!

Noch sind die warmen Jacken vom letzten Winter nicht definitv versorgt und die Füsse haben sich eben gerade in die passende Sommerbekleidung gefunden (stolpern nicht mehr an den auseinandergrittenden Bsetzisteinen der Berner Gassen) und schon flattern plumpsen die Kataloge mit der Herbst/Winter “Collection” 2010 in den Briefkasten. Ich hoffe nun, dass sich die Frauen nicht zu zahlreich für diese Kreation entscheiden und sich mit einem Gitzihörnchen begnügen werden. Es könnte sonst zu Vekeilungen kommen unter den Lauben. Hier eine hübsche Auswahl.
Hoffentlich reicht der Hörnervorrat aus den einheimischen Beständen.
Ich jedenfalls bin zufrieden mit den kerbgeschnitzten Wetzsteinfässern aus der Hinterlassenschaft meines Vaters

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10’000 Schritte pro Tag seien ideal. Diese Zahl werde ich bis zum Abend mit Leichtigkeit erreichen, denn jetzt, um 10:10 Uhr habe ich schon 3’478. Seit vorgestern besitze ich einen Schrittzähler, das von mir gewünschte Geburtstagsgeschenk von 3rd, male. Motiviert klettere ich über Wendeltreppen, schreite durch die Lauben, suche ungenervt meinen jeden Tag anderen Weg durch Baustellen, irre zu provisorischen Haltestellen, immer in der Gewissheit, dass dadurch meine Lebensfreude gesteigert wird.
Dieses “step-by-step” wende ich auch an, wenn ich nicht weiss, wo anfangen, weil sich irgend ein Berg vor mir türmt. Dann beginne ich mit etwas Leichtem, z. B.: eine Blume auf den Tisch stellen, die Zahngläser reinigen, die bezahlten Rechnungen ablegen … Meist gehts dann schnell weiter mit Berg abtragen, ab heute natürlich gezählt.

Deine Rückennummer wird nie mehr vergeben werden.

(Vorgesetzter zu seiner nun pensionierten Mitarbeiterin)

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