Muentschi

Si si ufenang uecheggläge, si enang a Rügge u a Hals ghanget, hei i ds Liibli gschluchzet, enang i d Backe gchlemmt u ufe Chopf tätschlet u gmüntschelet, si umegumpet, hei enang a d’Bruscht presst, sech gägesitig d’ Haar verwuschlet oder d’Glatze gstriichlet, hei dr Wölfli ufglüpft u dür d’Mängi treit – ändlech wider einisch Meischter!
Das isch es Spiel gsy, wo ni nid im Stadion hät wölle erläbe, eifach zvil für miner alte Närve. I ha mi zwüschiche am Glettibrätt müesse ufstütze u ha’s de ändlech gschafft, im Chüehlschrank es Bärner Müntschi z’reiche.

(YB-Meistersong soll folgen, verspricht der Komponist Guillaume Hoarau)