La Lune


Wormell
Aus: Wormell, Christopher :
Teeth Tails and Tentacles, Animal Counting Books, ISBN-10: 0762421002

Liebe Kinder, bei diesem Bild muss man auf mehr als 3 zählen können;-)

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Bei verhangenem Gewitterhimmel ein bisschen in der “Mottenkiste” gewühlt.
Nicht ganz frei von Kitsch, aber wenig verstaubt:

... das Meer gesehen.
“Zieh deine Schuhe und Strümpfe aus”, hat Mama gesagt. Ich bin mitten in das mondbeglänzte Wasser gelaufen.

Mondlicht

Da waren nur ich und das grosse, weite Meer.

(Aus: Waddel, Martin, Eachus, Jenniver: Am grossen, weiten Meer,
Sauerländer 1994, ISBN 3-7941-3743-4)

Maria Mitchell

02.03.1854:
Ich schlief letzte Nacht zwei Stunden, und zwar in drei Abschnitten. Es war eine grosse Nacht. Kein Lüftchen regte sich, kein Wölkchen am Himmel, alles klar, alles schön. Ich geniesse die Arbeit, nur mein Rücken ermüdet rasch. Ich sah zwei Nebel im Löwen, die ich nicht kannte, und das entlohnte mich für dieses Mal.

Maria Mitchell, amerikanische Astronomin 1818-1889 in “Frauen erkunden die Welt”, ISBN 978-3894055202

Macheath: Siehst du den Mond über Soho?
Polly: Ich sehe ihn, Lieber. Fühlst du mein Herz schlagen, Geliebter?
Macheath: Ich fühle es, Geliebte.
Polly: Wo du hingehst, da will auch ich hingehen.
Macheath: Und wo du bleibst, da will auch ich sein.

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Blue Moon

Zum zweiten Vollmond dieses Monats.

Kugel 3

Der Mann im Mond hängt bunte Träume,
Die seine Mondfrau spinnt aus Licht,
Allnächtlich in die Abendbäume,
Mit einem Lächeln im Gesicht.

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katzenmusik

Dem Künstler nachträglich gute Gesundheit und viel Schönes zum neuen Lebensjahr!
Den LeserInnen wünsche ich viel Freude beim Üben von Weihnachtsliedern, mit oder ohne Katzenbegleitung.

Waechter 1

Waechter, Friedrich Karl (1937-2005)
Vollmond, Zürich: Diogenes, 2005, ISBN 978-3-257-0650-7

Von einem, der zuerst den Umweg über den Mond machen muss, um zu merken, dass seine Liebe schon längst vor der Haustür auf ihn wartet.

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Herbstmorgen

(Blick aus dem Schlafzimmerfenster 05.10.17, 09:43)

(Hängen gebliebener WMDEDGT? – und Vollmond-Beitrag):

Ich wälzte mich auf Finis Couch hin und her und versuche in den “Alles-wird-gut”-Modus zu schalten, aber es funktioniert nicht. Ich liege lange wach, und als ich endlich eingeschlafen bin, träume ich von zweitausend enthaupteten Nerzen….

Das bin natürlich nicht ich, sondern Torti, frühere Umweltaktivistin und Ich-Erzählerin in “Das wissen wir schon”.
Heute stehe ich spät auf und will einmal fast nichts tun, nehme ich mir vor.
Eigentlich ist das für mich nur eine Art Entschuldigung, weil ich sowieso nichts tun mag. Seitdem die Kleinkrähen ausgeflogen sind, bin ich schlapp und antriebslos. Endlich hätte ich nun viel Zeit, wie die meisten Rentnerinnen und Rentner, die ich kenne, aber ich nutze sie nur schlecht. Schaue mittelmässige, alte Filme, lese ein bisschen, putze ein Fenster, bügle meine Shirts, koche Sugo –
und warte auf eine Nachricht aus diesem kleinen Nest im kosovarischen, gebirgigen Hinterland, wo meine Enkelkinder ihre Verwandten besuchen.

Nach dem ordnenden Rundgang durch die Wohnung lege ich mich auf mein frisch ganz in Grün bezogenes Bett in die Sonne und stelle mir vor, es wäre die grüne Wiese …

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Krümelmonsters Lied an den Mond

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Nach und nach …

Vollmondorchester

... landeten immer mehr Mitglieder des Vollmondorchesters
auf dem Mond ...

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Netzwerk im Mondschein

Ernst Kreidolf, 1863-1956 : Cipripedium – Frauenschuh

Der Mond von Christian Morgenstern

Wumbaba

”... der Wald steht schwarz und schweiget,
und aus den Wiesen steiget …”

... der weisse Neger Wumbaba – Kleines Handbuch des Verhörens (Kunstmann, 2004, SBN 978-3-88897-367-3)

Text: Axel Hacke
Illustrationen: Michael Sowa

Galileo

“Die Oberfläche des Mondes ist nicht glatt und regelmässig, sondern im Gegenteil, rauh und uneben …”

Nacht für Nacht blickte er durch sein Teleskop und schrieb alles auf, was er beobachtete.

Das päpstliche Gericht verurtelte ihn dazu, den Rest seines Lebens in seinem Haus, abgeschlossen von der Welt und unter Bewachung zu verbringen. Aber Galileo hatte noch immer die Sterne im Sinn, und niemand konnte ihn daran hindern, über die Wunder des Himmels und die Geheimnisse des Universums nachzudenken.
Und selbst, als er erblindete, konnte niemand verhindern, dass er seine Ideen an andere weitergab bis zu dem Tage, als er starb.
Aber die Ideen lebten weiter.

Aus: Sís, Peter : Der Sternenbote, München: Hanser, 1996, ISBN 978-3-446-18689-7

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